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Schule zu Ende, was dann? Über die Projektwoche “Berufsorientierung” in Jahrgang 11

Wie jedes Jahr fand in der elften Klassen am Lerchenfeld die Berufs- und Orientierungswoche statt. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler über ihr Potential und ihre Entscheidungsfindung beraten werden und einen umfassenden Überblick über die verschiedensten Berufe und Studiengänge erhalten, sodass sie einen konkreten Berufswunsch entwickeln, auf den sie in Zukunft hinarbeiten können.

Frau Hebekus, die Beauftragte für Berufs- und Studienorientierung an unserer Schule, hatte im Vorfeld ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, aus dem sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 11 bestimmte Programmpunkte aussuchen durften. Diese wurden dann in der sogenannten BOSO-Woche (Berufsorientierungs- und Studienorientierungswoche) von den zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten besucht.

Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr vor allem auf den Ausbildungsberufen und den dualen Studiengängen und war somit ein Abbild unseres Zeitgeistes. Alles soll möglichst arbeitsnah und praktisch passieren. Doch gab es auch Veranstaltungen, die nicht in dieses Raster passten. Die Vorstellung der Möglichkeiten, sich nach der Schule im Ausland aufzuhalten und eine sehr interessante Führung über den Campus der Uni-Hamburg durch Herrn Mohrdieck, gaben dann doch noch einen anderen Blick auf die Zeit nach der Schule.

Es gab zudem drei weitere außerschulische Veranstaltungen: ein Besuch bei HAUNI, einem Betrieb für Maschinenbau, eine Fahrt zum Verlag Gruner + Jahr und ein Aufenthalt an der Hochschule Macromedia. An unserer Schule selbst waren unter anderem die Haspa, Hapag Lloyd, die Hamburger Polizei, Hermes und das UKE zu Besuch.

Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreiches und ansprechendes Programm, bei dem für jede und jeden etwas dabei war.

Ich persönlich habe viel aus der Berufsorientierungswoche mitgenommen durch die große Vielfalt an Unternehmen und Hochschulen, die uns vorgestellt worden sind. Es gab zu jeder Zeit verschiedene Exkursionen, Vorstellungen oder Trainings, so konnte man sich Veranstaltungen auswählen, die persönlich zu einem passen.

Äußerst interessant war auch der Blick auf Bewerbungssituationen. Beim Bewerbungstraining wurden uns spontan Fragen aus Einstellungsinterviews gestellt und wir sollten so gut wie möglich darauf antworten, was echt knifflig war, denn was ist denn angebrachter: Das Wasser nehmen oder höflich ablehnen? Die Hand geben oder abwarten? Zur Auflösung: Wasserglas oder auch nicht, die Hauptsache ist Höflichkeit und in ganzen Sätzen sprechen. Das kam gut in der Stufe an und hat uns persönlich sehr weitergeholfen. Beeindruckend waren auch die Einblicke in die Unternehmen durch die Exkursionen. Hervorzuheben ist auch der Besuch des Hamburger Uni-Campus, denn mit Sicherheit wird sich dort der eine oder andere wiederfinden und bei der Größe und Anzahl der Studierenden braucht man schon im Vorfeld eine gewisse Orientierung. Ich kann mir nach der Woche besser vorstellen, was ich später studieren möchte.

Ich persönlich kann jetzt schon mit Sicherheit sagen, dass ich an einer staatlichen Universität studieren und nicht im Bereich Informatik arbeiten möchte.

Für das Webteam: Antonio, Emilio und Max