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Mixedteam des Kollegiums qualifiziert sich knapp für nächste Runde

Wir starten dieses Jahr zum sechsten Mal in Folge bei den Hamburger Meisterschaften im Lehrer/innen-Volleyball und zählen nach unseren Leistungen der letzten Jahre sicherlich zum Kreis der Mitfavoriten auf den Titel. 2013 konnten wir diesen bei unserer ersten Teilnahme gewinnen, 2014 sowie 2016 und 2017 wurden wir jeweils Zweite.

Wir wussten, dass wir mit dem Gymnasium Grootmoor einen starken Gegner in unserer Vorrundengruppe der Hamburger Meisterschaften im Lehrer/innen-Volleyball zugelost bekommen hatten.
Ein Weiterkommen schien uns aber auf jeden Fall möglich zu sein.

Wir spielten zunächst gegen Grootmoor, brauchten sehr lange, um halbwegs ins Spiel zu finden, und lagen dementsprechend schnell deutlich zurück. In der zweiten Hälfte des Satzes wurden wir besser und konnten unseren Rückstand von 8:16 auf 16:20 reduzieren, gegen Ende des Satzes hätten wir es fast noch drehen können und kamen nochmal auf 20:23 ran. Letztlich verloren wir den ersten Satz aber durchaus verdient mit 21:25.
Im zweiten Satz konnten wir das Spiel zumindest ausgeglichen gestalten, fanden aber auch da kaum wirklich zu unserem Spiel. Man muss aber auch anerkennen, dass das Team vom Grootmoor richtig gut spielte und als sehr geschlossenes Team auftrat.
Mit etwas Glück gelang es uns dann den zweiten Satz trotzdem mit 25:22 zu gewinnen.
Der dritte und entscheidende Satz war unser bester Satz des Turniers, wir führten von Beginn an meist deutlich und gewannen nach einer konzentrierten und kämpferisch überzeugenden Leistung mit 25:18 gegen ein sehr starkes gegnerisches Team.

Im folgenden Spiel gewann Grootmoor, trotz deutlich schwächerer Leistung als zuvor gegen uns, ungefährdet gegen die STS Horn (25:16; 25:18).

Nun schien unserem Gruppensieg eigentlich nichts mehr entgegen zu stehen, denn gegen die STS Horn gingen wir nun als Favorit ins Spiel.
Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Wir gerieten schnell mit 0:7 in Rückstand und lagen auch in der zweiten Hälfte des Satzes durchgängig deutlich hinten.
Anscheinend hatte uns die Spielpause nicht gutgetan, wir spielten unkonzentriert und verursachten etliche vermeidbare Eigenfehler. Erst gegen Ende des Satzes kamen wir auf, es reichte aber nicht mehr zum Satzerfolg und wir verloren mit 22:25.

Wir wussten, bei einer 0:2 Niederlage würden wir tatsächlich in der Vorrunde ausscheiden.
Wir konnten den erarbeiteten Vorsprung vom Beginn des Satzes (9:5) nicht halten und gerieten zum Ende des Satzes sogar mit 18:23 in Rückstand.
Wir hatten dann viel Glück und profitierten auch von einigen Eigenfehlern der nun kurz vor dem Sieg stehenden Horner und gewannen den Satz noch knapp mit 25:23.

Damit war klar, dass wir in die nächste Runde einziehen würden und gerade nochmal “mit dem Schrecken” davongekommen waren.

Im Entscheidungssatz spielten wir dann über weite Strecken relativ sicher und gingen mit 19:12 in Führung. Nach einer kurzen Schwächephase (19:16) konnten wir uns aber wieder stabilisieren und wurden mit dem 25:16 Erfolg letztlich doch noch Gruppensieger.

Nun spielen wir am 24.03.2018 weiter in der Zwischenrunde und dürften auf Grund unseres Gruppensieges dort eigentlich nicht auf die anderen drei Teams treffen, die im letzten Jahr in der Finalrunde standen.

Text von: Stefan Wilken