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Balladen einmal anders interpretiert und präsentiert

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Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Balladen“ wagte sich die Klasse 7d mit ihrer Lehrerin Frau Völcker-Lesaar an eine besondere Form der Interpretation und Präsentation. Mit einer Meta-Wort-Installation deuteten die Schülerinnen und Schüler das Gedicht „Die hundert Männer von Haswell“ von Georg Weerth auf ihre Art: Für jeden Sinnabschnitt  wurde ein sogenanntes Meta-Wort gefunden und von den Vortragenden präsentiert. Aber auch Symbole wurden dramaturgisch, ganz plastisch und dreidimensional erklärt.

Zudem brachten die Schülerinnen und Schüler eigene Gedichte auf die Bühne, die musikalisch untermalt wurden. Auch schauspielerisches Können war hier gefragt.

Den Abschluss des Balladen-Abends krönte Goethes „Zauberlehrling“  als Rap. Die Klasse ist sich einig: Wenn man auf diese Weise produktorientiert lernt, bleiben Balladen und ihre typischen literarischen Merkmale länger im Gedächtnis.